
Graz & Wien - Spinale Erkrankungen
Spinale Erkrankungen bei Kindern - Therapie & Selbstständigkeit fördern
Das Rückenmark ist die Schaltzentrale zwischen Gehirn und Körper. Wenn es betroffen ist, braucht Ihr Kind spezialisierte Unterstützung - und ein Team, das die Zusammenhänge kennt. Bei HOME4MOTION Kids sind wir genau das.
Was sind spinale Erkrankungen?
Verstehen was passiert
Das Rückenmark betroffen - was das für Ihr Kind bedeutet
Spinale Erkrankungen betreffen das Rückenmark und damit zentrale Strukturen der motorischen und sensiblen Reizleitung. Dazu gehören Fehlbildungen wie Spina bifida, Spinale Muskelatrophie (SMA), entzündliche oder degenerative Myelopathien sowie spinale Muskelatrophien. Klinisch zeigen sich häufig Störungen der Motorik, Sensibilität sowie vegetativer Funktionen wie Blasen- und Darmkontrolle, deren Ausprägung von der Lokalisation und Schwere der Läsion abhängt.
Kinder mit spinalen Erkrankungen (u.a. SMA) sind im Alltag häufig mit Herausforderungen rund um Mobilität, Körperkontrolle und Selbstständigkeit konfrontiert. Je nach Ausprägung können Hilfsmittel, Unterstützung oder therapeutische Begleitung notwendig sein. Für viele Familien geht es darum, trotz körperlicher Einschränkungen ein aktives und möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Frühzeitige, kontinuierliche Therapie ist entscheidend für Mobilität und Selbstständigkeit.
Was sind spinale Erkrankungen?
Verstehen was passiert
Das Rückenmark betroffen - was das für Ihr Kind bedeutet
Spinale Erkrankungen betreffen das Rückenmark und damit zentrale Strukturen der motorischen und sensiblen Reizleitung. Dazu gehören Fehlbildungen wie Spina bifida, Spinale Muskelatrophie (SMA), entzündliche oder degenerative Myelopathien sowie spinale Muskelatrophien. Klinisch zeigen sich häufig Störungen der Motorik, Sensibilität sowie vegetativer Funktionen wie Blasen- und Darmkontrolle, deren Ausprägung von der Lokalisation und Schwere der Läsion abhängt.

Kinder mit spinalen Erkrankungen (u.a. SMA) sind im Alltag häufig mit Herausforderungen rund um Mobilität, Körperkontrolle und Selbstständigkeit konfrontiert. Je nach Ausprägung können Hilfsmittel, Unterstützung oder therapeutische Begleitung notwendig sein. Für viele Familien geht es darum, trotz körperlicher Einschränkungen ein aktives und möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Frühzeitige, kontinuierliche Therapie ist entscheidend für Mobilität und Selbstständigkeit.
Was sind spinale Erkrankungen?
Verstehen was passiert
Das Rückenmark betroffen - was das für Ihr Kind bedeutet
Spinale Erkrankungen betreffen das Rückenmark und damit zentrale Strukturen der motorischen und sensiblen Reizleitung. Dazu gehören Fehlbildungen wie Spina bifida, Spinale Muskelatrophie (SMA), entzündliche oder degenerative Myelopathien sowie spinale Muskelatrophien. Klinisch zeigen sich häufig Störungen der Motorik, Sensibilität sowie vegetativer Funktionen wie Blasen- und Darmkontrolle, deren Ausprägung von der Lokalisation und Schwere der Läsion abhängt.
Kinder mit spinalen Erkrankungen (u.a. SMA) sind im Alltag häufig mit Herausforderungen rund um Mobilität, Körperkontrolle und Selbstständigkeit konfrontiert. Je nach Ausprägung können Hilfsmittel, Unterstützung oder therapeutische Begleitung notwendig sein. Für viele Familien geht es darum, trotz körperlicher Einschränkungen ein aktives und möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Frühzeitige, kontinuierliche Therapie ist entscheidend für Mobilität und Selbstständigkeit.
Herausforderungen
Was Kinder mit Spinale Erkrankungen erleben
Spinale Erkrankungen können Haltung, Mobilität und Körperfunktionen beeinträchtigen und besondere Unterstützung im Alltag erforderlich machen.
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Schmerzen: neuropathische Schmerzen möglich.
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Kognition: Hydrozephalus bei MMC kann kognitive Entwicklung beeinflussen.
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Sensibilitätsstörungen: verändertes oder fehlendes Körpergefühl.
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Blase & Darm: neurogene Funktionsstörungen häufig.
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Druckstellen: erhöhtes Risiko bei eingeschränkter Mobilität.
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Rumpfinstabilität: Sitzen und Stehen eingeschränkt.
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Bewegungseinschränkung: je nach Höhe Lähmungen oder Schwäche der Beine.
Was Eltern oft beobachten
Bei Spina bifida ist die Diagnose meist bereits vor der Geburt bekannt. Bei anderen spinalen Erkrankungen bemerken Eltern oft zunachst Schwäche, unkoordinierte Bewegungen oder Sensibilitätsstörungen an den Beinen.

Unser Therapieangebot bei ICP
Physiotherapie, Ergotherapie & Logopädie – aufeinander abgestimmt
Unsere Therapien unterstützen Haltung, Mobilität und funktionelle Entwicklung, um Kinder bestmöglich im Alltag zu fördern.
Physiotherapie
Mobilität · Rollstuhl · Kontrakturprophylaxe
Bestmögliche Mobilität – gehend, mit Rollator oder Rollstuhl. Stehtraining, Dehnprogramme. Enge Zusammenarbeit mit NeuroKids.
🦶
Ergotherapie
ADL · Rollstuhl-Handling · Hilfsmittel
Transfers, Rollstuhlhandling, Selbstversorgung, Schulalltag. Hilfsmittelberatung inklusive.
🖐
Logopädie
Sprechen · Schlucken · Kommunikation
Bei Hydrozephalus-Assoziation – orofaziale Therapie bis Unterstützte Kommunikation.
💬
Erfolgsgeschichte
Ein Schritt verändert alles
Lesen Sie die Geschichten kleiner Kämpfer, die mutig für jeden Schritt kämpfen und sich über jeden noch so kleinen Fortschritt freuen.

Unsere Standorte
Kindertherapie in Graz & Wien
Häufige Fragen
Was Eltern von Kindern mit ICP am häufigsten fragen
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Was ist Spina bifida und wie hilft Therapie?
Spina bifida (MMC - Meningomyelocele) ist eine angeborene Fehlbildung der Wirbelsaeule, bei der Rückenmark und Nerven nicht vollständig geschlossen sind. Je nach Höhe der Fehlbildung sind Beine, Blase, Darm und Organfunktionen betroffen. Physiotherapie erhält und fördert Mobilität, Ergotherapie sichert Alltagskompetenzen und Hilfsmittelversorgung, Logopädie unterstützt Sprechen und Schlucken bei assoziiertem Hydrozephalus.
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Behandeln Sie auch Kinder im Rollstuhl?
Ja - unabhängig davon, ob Ihr Kind geht, mit Rollator oder im Rollstuhl mobil ist. Wir trainieren Rollstuhlhandling, Transfers, Rumpfstabilität und obere Extremitäten. Druckstellenprophylaxe und optimale Sitzversorgung sind bei Rollstuhlnutzung besonders wichtig - wir begleiten auch die Hilfsmittelversorgung.
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Warum sind Wachstumsphasen bei spinalen Erkrankungen besonders wichtig?
Wachstum verändert die gesamte Biomechanik des Körpers. Bei Spina bifida und anderen spinalen Erkrankungen können Wachstumssprünge bestehende Funktionen verschlechtern - Kontrakturen nehmen zu, das Gangbild verändert sich, Sitzprobleme entstehen. Regelmässige Therapie - und Intensivphasen in Wachstumsschwüngen - sichert die Funktion über alle Entwicklungsphasen hinweg.
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Wie läuft die Zusammenarbeit mit dem Neuroorthopäden ab?
Bei NeuroKids arbeitet unser Therapieteam direkt mit Dr. Martin Svehlik zusammen - Facharzt für Orthoepädie und Neuroorthoepädie. Er beurteilt Gangbild (mit 3D-Ganganalyse), plant Hilfsmittelversorgung und ggf. operative Eingriffe. Unser Therapieteam setzt den Plan in der täglichen Therapie um und stimmt sich regelmässig ab. Das ist echter interdisziplinärer Ansatz.













