
Graz & Wien - Neurologische Spezialisierung
Neurologische Erkrankungen bei Kindern - Therapie & Förderung
Manchmal arbeitet das Gehirn von Kindern nicht so, wie es sollte. Bei HOME4MOTION Kids begleiten wir Ihr Kind mit einem erfahrenen, interdisziplinären Team - einfahlsam, spielerisch und auf aktuellem wissenschaftlichem Stand.
Was sind neurologische Erkrankungen im Kindesalter?
Verstehen was passiert
Wenn das Gehirn anders arbeitet - was das für Ihr Kind bedeutet
Neurologische Erkrankungen im Kindesalter umfassen ein breites Spektrum an Störungen des zentralen oder peripheren Nervensystems, darunter Entwicklungsstörungen des Gehirns, genetische Syndrome, entzündliche Prozesse sowie strukturelle Fehlbildungen. Diese können zu Beeinträchtigungen der Motorik, Kognition, Wahrnehmung, Sprache und Regulation von Körperfunktionen führen. Der Verlauf und die Ausprägung sind dabei stark abhängig von der zugrunde liegenden Ursache.
Kinder mit neurologischen Erkrankungen erleben häufig, dass Bewegungen, Wahrnehmung, Konzentration oder Kommunikation nicht selbstverständlich funktionieren. Alltagssituationen wie Spielen, Lernen oder soziale Interaktionen können mehr Unterstützung erfordern. Viele Familien erleben einen Alltag zwischen Förderung, Anpassung und dem Wunsch nach möglichst unbeschwerter Teilhabe. Genau deshalb braucht jedes Kind einen individuellen Therapieplan.
Was sind neurologische Erkrankungen im Kindesalter?
Verstehen was passiert
Wenn das Gehirn anders arbeitet - was das für Ihr Kind bedeutet
Neurologische Erkrankungen im Kindesalter umfassen ein breites Spektrum an Störungen des zentralen oder peripheren Nervensystems, darunter Entwicklungsstörungen des Gehirns, genetische Syndrome, entzündliche Prozesse sowie strukturelle Fehlbildungen. Diese können zu Beeinträchtigungen der Motorik, Kognition, Wahrnehmung, Sprache und Regulation von Körperfunktionen führen. Der Verlauf und die Ausprägung sind dabei stark abhängig von der zugrunde liegenden Ursache.

Kinder mit neurologischen Erkrankungen erleben häufig, dass Bewegungen, Wahrnehmung, Konzentration oder Kommunikation nicht selbstverständlich funktionieren. Alltagssituationen wie Spielen, Lernen oder soziale Interaktionen können mehr Unterstützung erfordern. Viele Familien erleben einen Alltag zwischen Förderung, Anpassung und dem Wunsch nach möglichst unbeschwerter Teilhabe. Genau deshalb braucht jedes Kind einen individuellen Therapieplan.
Was sind neurologische Erkrankungen im Kindesalter?
Verstehen was passiert
Wenn das Gehirn anders arbeitet - was das für Ihr Kind bedeutet
Neurologische Erkrankungen im Kindesalter umfassen ein breites Spektrum an Störungen des zentralen oder peripheren Nervensystems, darunter Entwicklungsstörungen des Gehirns, genetische Syndrome, entzündliche Prozesse sowie strukturelle Fehlbildungen. Diese können zu Beeinträchtigungen der Motorik, Kognition, Wahrnehmung, Sprache und Regulation von Körperfunktionen führen. Der Verlauf und die Ausprägung sind dabei stark abhängig von der zugrunde liegenden Ursache.
Kinder mit neurologischen Erkrankungen erleben häufig, dass Bewegungen, Wahrnehmung, Konzentration oder Kommunikation nicht selbstverständlich funktionieren. Alltagssituationen wie Spielen, Lernen oder soziale Interaktionen können mehr Unterstützung erfordern. Viele Familien erleben einen Alltag zwischen Förderung, Anpassung und dem Wunsch nach möglichst unbeschwerter Teilhabe. Genau deshalb braucht jedes Kind einen individuellen Therapieplan.
Herausforderungen
Was Kinder mit Neurologische Erkrankungen erleben
Neurologische Erkrankungen können Motorik, Wahrnehmung, Entwicklung und Selbstständigkeit im Alltag beeinflussen – oft sehr individuell ausgeprägt.
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Schlucken & Essen: Dysphagie möglich.
🟡
Kognition: Lernen und Verstehen braucht mehr Zeit.
🟡
Verhalten: verändertes Reaktionsmuster auf Reize.
🟡
Sensorik: über- oder unterkritische Wahrnehmung.
🟡
Sprache & Kommunikation: verzögert oder beeinträchtigt.
🟡
Koordination: Bewegungsabläufe unkoordiniert.
🟡
Rumpfkontrolle: Sitzen und Kopfkontrolle erschwert.
🟡
Motorik: Greifen, Stehen, Gehen fällt schwer oder ist verzögert.
Was Eltern oft beobachten
Viele Eltern bemerken zunachst, dass ihr Kind motorische Meilensteine nicht erreicht oder deutlich später als Gleichaltrige. Auch auffällige Bewegungsmuster, Schlückprobleme oder eine verzögerte Sprachentwicklung können erste Zeichen sein.

Unser Therapieangebot bei ICP
Physiotherapie, Ergotherapie & Logopädie – aufeinander abgestimmt
Unsere interdisziplinäre Therapie unterstützt gezielt motorische Entwicklung, Wahrnehmung und Selbstständigkeit – abgestimmt auf die Bedürfnisse jedes Kindes.
Physiotherapie
Motorik · Koordination · Rumpfstabilität
Motorische Entwicklung mit Bobath, Vojta und funktionellem Training fördern.
🦶
Ergotherapie
ADL · Kognition · Sensorische Integration
Alltagskompetenz, Feinmotorik, Handlungsplanung, Schulvorbereitung.
🖐
Erfolgsgeschichte
Ein Schritt verändert alles
Lesen Sie die Geschichten kleiner Kämpfer, die mutig für jeden Schritt kämpfen und sich über jeden noch so kleinen Fortschritt freuen.

Unsere Standorte
Kindertherapie in Graz & Wien
Häufige Fragen
Was Eltern von Kindern mit ICP am häufigsten fragen
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Welche neurologischen Erkrankungen behandeln Sie bei Kindern?
Wir behandeln Kinder mit Hirnentwicklungsstörungen (z.B. durch Frühgeburt oder genetische Ursachen), Fehlbildungen des Gehirns, Cerebralparese, Stoffwechselerkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS), Hirnblutungen sowie entzündlichen Erkrankungen wie Enzephalitis oder Meningitis. Bei Unsicherheit rufen Sie uns einfach an - wir schauen uns gemeinsam an, wie wir helfen können.
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Wie wichtig ist frühe Therapie bei neurologischen Erkrankungen im Kindesalter?
Extrem wichtig. Das Gehirn von Säuglingen und Kleinkindern ist in einem Zustand hoher Neuroplastizität - neue Verbindungen können leichter gebildet werden als später im Leben. Frühzeitige Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie nutzen dieses Fenster optimal. Viele Entwicklungsmöglichkeiten, die früh versäumt werden, sind später schwieriger zu erreichen.
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Wie läuft das erste Gespräch bei HOME4MOTION Kids ab?
Das kostenlose Erstgespräch dauert ca. 30-45 Minuten - persönlich, telefonisch oder per Video. Wir hören Ihnen zu, stellen gezielte Fragen zu Ihrem Kind und seinen Zielen und erklären Ihnen, welche Therapieformen sinnvoll sind. Am Ende bekommen Sie eine ehrliche Einschätzung - ohne Druck und ohne Wartezeit. Kein Rezept nötig.
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Können Eltern bei den Therapieeinheiten dabei sein?
Ja - und das ist ausdrücklich erwünscht! Eltern sind bei H4M Kids keine Zuschauer, sondern aktive Partner. Bei den meisten Einheiten können Sie dabei sein, zuschauen und lernen. Am Ende jeder Einheit erklären wir Ihnen, was geübt wurde und wie Sie es zuhause weiter fördern können. Das verdoppelt den Therapieeffekt.













